Loading…

Call for Papers: Science-Fiction vs. Science Facts

Aktuelle Technologien: Werden Fantasien Wirklichkeit?

Call for Papers – EasyChair

Das funktioniert alles im Jahr 2020? Schon vor Jahrzehnten entwickelten Menschen Ideen in Science-Fiction Büchern oder Filmen über autonom fahrende Autos, sprechende Computer, Roboter in der Mitte der Gesellschaft oder Cyborgs. Zukunftstechnologien des IT-Umfelds, die früher Science-Fiction waren (wie z. B. künstliche Intelligenz, Smart Home Technologien oder Social Media), finden sich vermehrt im Alltag der Menschen wieder. Damit einher gehen Erwartungen und Befürchtungen hinsichtlich der Funktionsweisen und Auswirkungen dieser Technologien, die nicht mit der Realität übereinstimmen. Das Spannungsfeld zwischen Ethik, Furcht und technologischem Fortschritt beschäftigt die Wissenschaft schon lange. Ein berühmtes Beispiel ist das heute allgegenwärtige Thema der Digitalisierung mit ihren Risiken, Chancen und (noch) Visionen.

Die Konferenz Science-Fiction vs. Science Facts will den heutigen Stand der Forschung darstellen und aufzeigen, dass vieles, was zuvor Science-Fiction war, heute zumindest in Teilen bereits Realität ist oder sein könnte.

Ziel der interdisziplinären Konferenz ist es, aktuelle Forschungsergebnisse zur Funktions- und Wirkungsweise von modernen Technologien zusammen zu tragen und zu reflektieren. Hierbei sollen vor allem Grenzen des aktuellen Technikstandes und offener Forschungsbedarf sowie notwendige Schritte zur Erreichung der erstrebenswerten, derzeit noch fiktionalen, Szenarien aufgezeigt werden.

Es sollen gleichermaßen technische Innovationen und auch deren Auswirkungen auf den Menschen sowie gesellschaftliche Folgen beleuchtet werden. Dazu sind Beiträge aus verschiedenen Disziplinen von besonderer Notwendigkeit, um die interdisziplinäre Forschung zu fördern und dadurch offene Zukunftsszenarien ganzheitlich zu entwickeln und zu erforschen.

In diesem ersten Jahr der Konferenz sind Beitrage zu folgenden Themenbereichen erwünscht:

  • Machine Learning & künstliche Intelligenz
  • Human-Robot & Human-Agent Interaction
  • Virtual & Augmented Reality
  • Positive & Affective Computing
  • User Experience & Interaction Design
  • Autonomes Fahren
  • Technostress
  • Social Media (Fake News, Hate Speech, Privacy)
  • Zukunft der Arbeit: Wirtschaft, Arbeit und Industrie 4.0
  • Forschung, Daten, Datenschutz, IT-Sicherheit

Gestalten Sie die Konferenz mit, indem Sie sich mit einem eigenen Beitrag beteiligen. Abweichend von üblichen Konferenzen, bitten wir Sie den Bezug Ihres Beitrags zu bekannten Science-Fiction Szenarien herauszuarbeiten und zu diskutieren.

Nachwuchswissenschaftler*innen werden besonders gebeten sich zu bewerben. Die Sprache der Konferenz ist Deutsch und Englisch. Es können auch in englischer Sprache formulierte Beiträge eingereicht werden. Interessierte können Beiträge in folgenden Formaten einreichen: Talk, Poster oder Roundtable. Alle angenommenen Beiträge werden in einer Schriftenreihe des Instituts Informatik der Hochschule Ruhr West veröffentlicht. Autoren werden dazu nach dem Reviewprozess benachrichtigt und haben die Chance sich für oder gegen eine derartige Veröffentlichung zu entscheiden.

Talk:

Die Talks umfassen jeweils 15 Minuten Rede- und 10 Minuten Diskussionszeit.

Zur Teilnahme senden Sie bitte einen Abstract mit max. 500 Wörtern (zzgl. Referenzen) auf Deutsch oder Englisch ein. Neben dem Abstract bitten wir darum, dass Einreichende auch ggf. ein passendes Science-Fiction Beispiel aus bekannten Büchern, Filmen, Serien oder Musik referenzieren.

Einreichschluss der Talkbeiträge: 19. Januar 2020

Poster:

Posterbeiträge werden in einer interaktiven Poster-Session vorgestellt. In dieser haben Vortragende die Chance, das Interesse des Publikums in einem 1-minütigen Pitch-Vortrag zu gewinnen und ihren Beitrag anschließend am Poster vorzustellen.

Zur Teilnahme senden Sie bitte einen Abstract mit max. 500 Wörtern (zzgl. Referenzen) und das zu präsentierende Poster ein. Beitrag und Poster können auf Deutsch und Englisch verfasst werden. Ein Posterbeitrag eignet sich besonders für Work-in-Progress-Projekte und studentische Arbeiten. Neben dem Abstract bitten wir darum, dass Einreichende auch ggf. ein passendes Science-Fiction Beispiel aus bekannten Büchern, Filmen, Serien oder Musik referenzieren.

Das Größenformat des Posters ist DIN A0 in Portraitformat.

Einreichschluss für Posterbeiträge:  19. Januar 2020

Roundtable:

Roundtables sind für einen intensiven und interaktiven Austausch zu bestimmten Forschungsthemen gedacht. Für das Format werden 45 Minuten interaktive Diskussion mit interessierten Teilnehmer*innen eingeplant. Die Ausrichtenden der Roundtables bereiten dazu Material vor, um die Teilnehmenden zu einer Diskussion und Reflexion des Forschungsthemas anzuleiten. Hierzu können verschiedene (digitale) Moderationsmethoden sowie Beispiele und interaktive Übungen genutzt werden. Roundtables eigenen sich für Work-in-Progress-Projekte oder übergreifende Forschungsansätze, zu denen noch keine konkreten Ergebnisse oder Umsetzungen bestehen.

Zur Teilnahme senden Sie bitte einen Abstract mit max. 300 Wörtern (zzgl. Referenzen) sowie eine max. 200 Wörter lange Beschreibung der angestrebten Methoden und Übungen ein. Der Beitrag kann auf Deutsch und Englisch verfasst werden. Wir bitten die Einreichenden, die Sprache des jeweiligen Roundtables anzugeben. Neben dem Abstract bitten wir darum, dass Einreichende auch ggf. ein passendes Science-Fiction Beispiel aus bekannten Büchern, Filmen, Serien oder Musik zu referenzieren.

Einreichschluss für Roundtables:  19. Januar 2020

Bei Fragen und Anmerkungen können Sie sich gerne beim Konferenzteam unter folgender E-Mail-Adresse melden: sfsf-konferenz@hs-ruhrwest.de